Wir setzen unterschiedlichste Verfahren bei den unterschiedlichsten Getrieben ein, je nachdem, wie die Fragestellung lautet.
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Die Physik ist bei der Simulation der Ölverteilung im Getriebe sehr komplex: Bewegte Gitter, Mehrphasen (Luft und Öl), enge Spalte, komplexe Geometrie, längere Zeiträume, die betrachtet werden müssen, Einfluss der Temperatur auf die Öleigenschaften. Nicht zu vergessen sind die Beschleunigungslasten im Automobilbereich (Kurvenfahrt, Beschleunigung und Bremsen).
Und zugegeben, ein Glasgetriebe im Versuch ist nicht wirklich prickelnd, oder?
Das Thema ist prädestiniert für uns, da wir einen Vorsprung besitzen und halten werden.
Warum werden solche Simulationen durchgeführt? Es ist ganz einfach: Habe ich zu viel Öl im Getriebe, sinkt der Wirkungsgrad und die Verluste steigen. Habe ich zu wenig Öl oder nicht genügend Öl an einigen Lagern, frisst das Lager und das Getriebe ist defekt. Außerdem hat das Öl die Aufgabe, Wärme abzuführen. Das Ziel ist also, optimaler Wirkungsgrad bei ausreichender Schmierung und Kühlung aller Lager und Zahnradpaarungen.
Viele namhafte OEM's setzen hier auf unsere Expertise.
Gerne helfen wir Ihnen, effizientere Getriebe zu bauen und Ihre CO² -Anforderungen zu erfüllen.
Warum werden solche Simulationen durchgeführt? Es ist ganz einfach: Habe ich zu viel Öl im Getriebe, sinkt der Wirkungsgrad und die Verluste steigen. Habe ich zu wenig Öl oder nicht genügend Öl an einigen Lagern, frisst das Lager und das Getriebe ist defekt. Außerdem hat das Öl die Aufgabe, Wärme abzuführen. Das Ziel ist also, optimaler Wirkungsgrad bei ausreichender Schmierung und Kühlung aller Lager und Zahnradpaarungen.
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